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Zahnarztbesuch in Spanien für Kinder bald kostenlos
Die zahnärztlichen Behandlungen in Spanien werden bisher vom spanischen Gesundheitswesen finanziell nicht unterstützt. So haben viele der jugendlichen und Kinder große Probleme mit den Kosten. Hieraus resultieren gravierende Zahnprobleme, Fehlstellungen und letztlich Karies. Hier will Spanien nun in einer Vorreiterrolle schon bald Vorbild in Europa werden. Speziell für Kinder und Jugendliche soll künftig der Gang zum Zahnarzt kostenlos sein.
Am 10. September 2007 gab das spanische Gesundheitsministerium in Madrid bekannt, dass an einem Gesundheitsplan gearbeitet wird, der die zahnärztliche Grundversorgung der rund ca. vier Millionen Kinder in Spanien kostenlos behandeln soll. Schon ab dem Jahre 2008 sollen spanische Kinder zwischen 7 und 16 Jahren die zahnärztliche Versorgung kostenlos erhalten. Speziell werden Zahnfüllungen, das Entfernen der Milchzähne, Revisionen und je nach Bedarf auch umfangreichere Zahnbehandlungen kostenlos angeboten. Hiervon ausgenommen sind die Endotontie und die Gebissregulierung.
Durch dieses vorbildliche Vorhaben will sich nun gesamt Spanien an die bisherigen Regelungen von Andalusien, dem Baskenland und Aragonien anschließen. Die hierdurch anfallenden Kosten sollen zu gleichen Teilen die autonomen Regionen und der spanische Staat tragen. Grundsätzlich geht man nach Berechnungen davon aus, dass hierbei im Durchschnitt je Kind/ Jugendlicher ca. EUR0 50.- zu veranschlagen sind.
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Menschen mit attraktiven Gesichtern sind erfolgreicher
Verschiedene Studien belegen eindeutig, dass intelligent und gesellig, leistungsbereit und erfolgreich in direktem Zusammenhang mit attraktiven Gesichtern steht. Innerhalb der ersten Momente entsteht der Eindruck, den wir von unserem Gegenüber haben. Die herausragende Rolle bei dieser ersten Einordnung spielt immer das Gesicht. Sympathischer und uns näher ist sicherlich der Mensch mit einem schönen Gesicht und dem attraktiven, strahlendem Lächeln. Führungskräfte wurden in Langzeitstudien befragt, in wie weit die äußere Erscheinung auf eine Karriere Einfluss nimmt. Aufgrund dieser Studien wird die Bedeutung der äußeren Erscheinung seit 1980 ständig höher gesehen. Auch wurde hier angegeben, dass der Faktor Schönheit mehr zählt, als persönliche Kontakte. So ist es als erwiesen anzusehen, dass schöne Menschen leichter Karriere machen, eher zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden und grundsätzlich leichter eingestellt werden. Diese Erkenntnisse treffen bei Männern in Spitzenpositionen eher zu als bei Frauen. Weiße Zähne mit geraden Zahnreihen, glatte Haut, ein schlanker, gut durchtrainierter Körper und harmonische Gesichtszüge gelten als Ausdruck der Schönheit.
Natürlich hat nicht jeder Mensch diese angeborenen Voraussetzungen für unsere Vorstellungen von Schönheit. Aber in vielen Fällen kann hier Abhilfe geschaffen werden. So sind unsere Zahnärzte und Kieferchirurgen heute in der Lage, fast in jedem Fall für schöne Zähne zu sorgen. Dies ist für die meisten Menschen eine sehr wichtige Maßnahme für das eigene Selbstwertgefühl. Dank der heutigen Zahnmedizinischen Methoden sind in den meisten Fällen von Zahnfehlstellungen, Karies oder dem Verlust einiger Zähne gravierende Verbesserungen zu erreichen. Schief stehende, verfärbte und beschädigte Zähne werden heute Dank der modernen Zahnmedizin wieder in das strahlende Licht gerückt und somit in ein perfektes Gebiss eingebunden.
Durch den Einsatz der heutigen professionellen Zahnreinigung und der Bleaching Methoden werden verfärbte Zähne wieder vorzeigbar und bringen das gewünschte, strahlende Lächeln ins Gesicht. Mit den Veneers, dünne Verblendschalen aus Keramik, bekommen die krummen und/oder beschädigten Zähne wieder eine natürliche, weiße Farbe und erhalten die gewünschte Optik.
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Implantate
Die Versorgung mit Sofort-Implantaten. Die schnelle Möglichkeit für den perfekten Biss.
Dass Implantate nach dem Verlust eines oder mehrerer Zähne so früh als möglich in den Kiefer gepflanzt werden sollen, ist nun schon seit langem bekannt. Allerdings streiten sich die Zahnexperten immer noch darüber, nach welchem Zeitraum die Implantate mit Brücken und Kronen versorgt werden sollen und wann genau diese dann wie stark belastet werden dürfen. Um nicht zu verkümmern, braucht das Gehirn ständige Reize und Aufgaben. Ähnlich ist es bei dem Gewebe der Knochen. Auch hier wird, um der Verkümmerung vorzubeugen, eine kontinuierliche Belastung gefordert. Die Stimulation bei den Kieferknochen erfolgt über die Kräfte, welche bei dem Kauen, der Nahrungszerkleinerung über die Zähne weitergegeben werden. Grundsätzlich ist ein Schwund der Kieferknochen immer dann vorhanden, wenn Zähne verloren gegangen sind. Dies wird verhindert, durch das Einpflanzen von künstlichen Zahnwurzeln.
Somit liegt es auf der Hand, dass eine frühzeitige Versorgung mit Implantaten nach einem Verlust der Zähne eine wichtige Maßnahme gegen den Verlust von Kieferknochen Substanz darstellt und Langzeitschäden verhütet. Die eigentlichen Strukturen des Weichgewebes und der Kieferknochen bleiben bei einer Sofort Implantation erhalten. Die künstliche Zahnwurzel wird vom Dentisten direkt nach dem Verlust oder der Extraktion in das bestehende Zahnfach eingepflanzt. Nach einem Zahnverlust durch einen Unfall, Entzündungen chronischer Art, oder Schäden an den Knochen und Weichteilen, ist eine Sofort Implantation nicht zu empfehlen. Hier sollte auf jeden Fall eine ausreichende Heilungszeit eingeplant werden.
In der Einheilungsphase Schonung?
Bis vor kurzem galt bei Zahnexperten die Regel, wenn die Implantation direkt nach dem Zahnverlust, oder der Extraktion folgt, darf das Implantat in einer ca. sechs Monate dauernden Einheilzeit nicht belastet werden. Das Risiko des Verlustes eines Implantates und der Prothetik ist wesentlich größer, je verkürzter die Einheilungszeit ist und das Implantat belastet wird. und unter Druck gerät. Genau diese Angaben sollen angeblich von einer Vielzahl Studien belegt werden. Genau aus diesem Grunde wurde in der Einheilungszeit den Patienten ei Provisorium eingesetzt. Dieses führte dazu, dass der Zahnarztbesuch zumindest ein zweites Mal stattfinden musste.
Als einzige Ausnahme galt nur, dass bei einem komplett zahnlosen Unterkiefer drei bis vier Implantate mit einem Steg verbunden sind und diese dann durch eine Vollprothese sofort belastet werden können. Hier wird dann auch der Ausdruck Verblockung angewendet. Der Grund für die sofortige Belastung lag in der Annahme, dass die eingepflanzten Implantate von dem sie umgebenen Gewebe zusätzlich abgestützt wurden. Die Erfolgsquote bei einer sofortigen Belastung von Implantaten im Oberkiefer ergab allerdings nur ca. 50%
Gerät nun die bisherige Theorie ins Wanken
Gerät nun die bisherige Theorie ins Wanken?
Erste klinische Studien belegen inzwischen, dass die bisherige Regel, Implantate nicht sofort zu belasten, in Zweifel gezogen wird. So soll nun versucht werden, Kräfte die auf das Implantat durch die Nahrungszerkleinerung einwirken umzulenken. Sie sollten so minimiert werden, dass ein gewisser Druck nicht überschritten wird. Durch neuartige Insertionsmethoden und einer wesentlichen Verstärkung des Drehmomentes, könnte sich die Primärstabilität der Implantate im Knochen verbessern lassen. Auch die veränderte Oberfläche der modernen Implantate könnte hierzu beitragen. Diese neuartigen Maßnahmen werden es gestatten, Implantate umgehend mit einem Aufbau, der Prothetik zu versorgen und teilweise sofort zu belasten.
Natürlich bekommen die Zahnärzte diesen Sofort Implantat Kick durch ihre Patienten zu spüren. Um die Patienten zu halten wird teilweise das Soft Loading angewendet. Der Steg zur Verbindung mehrerer Implantate wird mit Silikonpulver unterfüttert. So kann der Druck durch die Prothese auf das Implantat vermindert werden. Aber erst seit sehr kurzer Zeit laufen verbindliche Studien in dieser Richtung. So können hier noch keine verbindlichen Aussagen getroffen werden.
Bisher kann nur verbindlich festgestellt werden, dass Sofortimplantate in den ersten sechs Wochen der Einheilungsphase nur mit sehr weicher Kost, also vorsichtiger Belastung zu empfehlen sind. Weiterhin wird überlegt, wie die Implantate vor den Relativbewegungen geschützt werden können.
Die Versorgung mit Sofort Implantaten rückt in greifbare Nähe.
Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass der behandelte Patient direkt nach seiner Behandlung wieder feste Nahrung zu sich nehmen kann. So sorgt der Begriff sofort Implantat zu einer Verunsicherung und weckt bei den meisten Patienten eine völlig falsche Erwartungshaltung. Angebrachter ist es, nicht von einer Sofort Belastung, sondern von einer Sofort Versorgung zu sprechen.
Sehr gering ist daher noch der kleine Anteil von Patienten, die von dieser Sofort Implantation tatsächlich profitieren. So werden wir uns in der Hoffnung, unsere Zahnlücken in einer Sitzung zu versorgen und anschließend kraftvoll in das Steak zu beißen, noch ein wenig gedulden müssen.
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