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Implantatation - RisikenVorbeugemaßnahmen und eventuelle Störungen im Heilungsprozess nach dem Einsetzen von Implantaten. Die Erfolgsaussichten und das Verhalten nach der ImplantierungIn der Regel sollte das Implantat in den ersten 3-4 Monaten keinerlei Belastungen unterzogen werden. Wenn der Patient durch die provisorische Versorgung das Gefühl hat, diese drückt auf das Implantat, sollte umgehend der Zahnarzt benachrichtigt werden. Nach 2-3 Tagen kann der Mundraum dann mit vorsichtigen Mundspülungen gesäubert werden. Rauchen, Tee, Kaffe, Obstsäfte und die Aufnahme von Alkoholischen Getränken sollte unbedingt ganz unterlassen werden. Sobald die Nähte entfernt sind, ist eine sehr sorgfältige Mundhygiene erforderlich und es sollten regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden. So wird gewährleistet, dass die Erfolgsaussichten besonders hoch sind. Eventuelle Komplikationen:
In sehr seltenen Fällen kann es vorkommen, dass der Zungennerv geschädigt wird. Dies ist dann die Folge der Implantation, wenn der Zungennerv durch die Operation im Innenbereich des Unterkiefers in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das dann bestehende Taubheitsgefühl an der betroffenen Zungenseite und die Geschmacksstörungen sind in den meisten Fällen nur von vorübergehender Art. |
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